Archiv der Kategorie: Allgemein

November 2025

Liebe Missionsfreunde,

in den vergangenen Wochen habe ich viel Lob und Dank für meinen Dienst in Kenya erhalten, dabei betone ich immer, dass ich nur weiter gebe was mir von anderen anvertraut wird. Der Dank gebührt euch und ich gebe ihn gerne an euch weiter.

Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat. – Sprüche 19,17

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März 2025

Liebe Missionsfreunde, an Gottes Segen ist alles gelegen. 

Frankfurt Flughafen.

Am Freitag den 28.02. bin ich zu meinem Missionseinsatz nach Kenya geflogen. Beim Einchecken in Frankfurt wünschte ich einer Angestellten Gottes Segen. Als ich etwas später einen anderen Angestellten fragte, ob ich mich richtig eingeordnet hätte, sagte er, halten Sie sich an die Anweisung, die die Dame Ihnen gab, Sie haben sie ja auch gesegnet!

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Juli 2024

Die guten Nachrichten zuerst. 

Koblenz: Wir sind froh und dankbar, dass wir vom Finanzamt Koblenz für drei Jahre steuerbefreit wurden.

Wasser: Vier der fünf Brunnen, die wir am Anfang des Jahres gebaut haben, sind fertig, geben gutes Wasser und sind eine große Hilfe für die Gemeinden und die Nachbarn. Ich hoffe, dass wir den fünften Brunnen im August fertig stellen können. Eine sechste Gemeinde konnten wir an die staatliche Wasserversorgung anschließen.

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Februar 2024

Durch die Liebe, die du anderen erwiesen hast, habe auch ich viel Freude und Ermutigung erfahren, denn ich weiß, wie oft du, lieber Bruder/Schwester, andere Christen in ihrem Glauben gestärkt hast. — Philemon 7

Liebe Missionsfreunde,

ich bin glücklich, wieder daheim zu sein! Es war heiß an der kenianischen Küste, meist um die 34 Grad, selbst die Einheimischen stöhnten über die Hitze.

Trotzdem gab es manches zu tun. 

Die Brunnenarbeiten waren eingestellt worden, weil alles teurer geworden war als geplant und dadurch die nötigen Gelder ausgegangen waren. Dank unserer Hilfe konnten jetzt die Arbeite weitergehen. Zwei weitere Brunnen konnten nun fertig gestellt werden. (Beim genauen Hinsehen kann man das Wasser im Brunnen erkennen)

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Januar 2024

Liebe Missionsfreunde.

Alle drei Jahre müssen wir bei der Steuerbehörde Koblenz die Einnahmen, Ausgaben und Tätigkeiten der Missionshilfe belegen. In der Vorbereitung dazu wird mir noch einmal bewusst, wie viel wir im vergangenem Jahr helfen konnten. 

Zum Beispiel im letzten Jahr. 2023 Im Laufe des Jahres konnten wir wieder zwei große LKW-Ladungen Maismehl kaufen und in den Gemeinden verteilen.

Wir konnten auch jeden unserer Pastore mit zwei Sack Mais versorgen. Einer unserer Pastore hatte eine gute Maisernte und wollte mit dem Verkauf die Schulen seiner Kinder bezahlen, aber er konnte keine Käufer finden, weil die Leute kein Geld haben. Wir haben ihm als Missionshilfe einen Teil abgekauft und den Pastoren geschenkt, damit war allen geholfen.

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Juli 2023

Liebe Missionsfreunde, 

Ich bin Jesus dankbar, dass ich am 10. Juli müde aber gesund aus Kenya zurückkommen durfte.

Und so sah meine Zeit in Kenya aus.

Am 12.Juni wurde ich in Mombasa nach einem 9 Stunden Nachtflug von Pastor Lewa am Flughafen abgeholt. Guthaben und Simkarte für kenyanische Anrufe kaufen. 

Euro in Kenya-Schilling wechseln, der Euro ist im letzten Halbjahr von 120 Kenya-Schilling auf 148 Ksh. gestiegen.

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Januar 2023

Liebe Missionsfreunde,

gestern Abend bin ich von einer heißen dreiwöchigen Missionsreise zurück gekommen. Es begann damit, dass der Zoll mir große Schwierigkeiten wegen Geldern machte, die ich für Gemeinden und für die Hungerhilfe mitnahm. Der junge Zollbeamte wollte die Namen, Adressen und genauen Geldbeträge haben, die ich verteilen würde. Er wollte nicht glauben, dass man dort außerhalb der Stadt weder Straßennamen noch Hausnummern kennt.

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Heiß war mir natürlich auch, als mich zwei junge Männer mit ihrem Motorrad mit hoher Geschwindigkeit auf der Straße anfuhren. Sie flogen mit dem Motorrad 30 Meter über die Straße, ich wurde nur am Arm verletzt, wurde verarztet, bekam Medikamente und konnte mich wieder meinen Aufgaben widmen.

Heiß war es auch im Sinne des Wortes. Schon in der Früh über 30 Grad, stieg im Auto die Temperatur auf 50 Grad, wenn ich es in der Sonne abstellen musste, und das Wasser am Strand hatte Badewassertemperatur.

Heiß wurde mir auch, als ein Polizist mir eine Strafe geben wollte wegen unerlaubten Anhaltens. (In den vergangenen Jahren berief ich mich auf einen hohen Regierungs-beamten, den ich pers. kenne, der jetzt aber leider nach den Wahlen in der Opposition ist.) Ich bin geflüchtet, habe Gas gegeben, weg war ich. Meine Freunde sagten mir: Der hätte auf dich schießen können! (Ich mach so etwas in Zukunft nicht mehr)

Toll war, dass ich wieder einen großen LKW voll Maismehl kaufen
und verteilen konnte. Die Menschen sind so dankbar für jede Hilfe. Sehr viele trinken am Morgen nur eine Tasse Tee und müssen damit bis zum Aben auskommen.

Toll war auch, dass einer meiner Freunde mir wieder Geld gab, um Kindern Kakao und kleine Küchlein zu kaufen. Im vergangenen Jahr bekamen Kinder der Gemeinde Vipingo Kakao. Diesmal waren es 80 Kinder in der Gemeinde Majengo, die nach dem Gottesdienst, den ersten Kakao in ihrem Leben genossen.

Ja, was soll ich alles aufzählen?

Drei Gemeinden bekamen Geld, damit die Gemeindehäuser einen Stromanschluss bekommen.

Eine Gemeinde bekam das nötige Geld für einen Wasseranschluss und für Reparaturarbeiten.

Eine Gemeinde bekam einen Zuschuss für neue Liederbücher.

Die Hauptgemeinde bekam Geld für die Fertigstellung von Büroräumen.

Fünf Pastoren bekamen Finanzhilfe, damit sie ihren Dienst versehen können.
Einigen Familien konnte ich mit Schulgeld für ihre Kinder helfen.

Eine Pastorenfamilie bekam einen Zuschuss für Medikamente, ihr Kind leidet seit Jahren an einer Krankheit und braucht beständig Medikamente.

Ein Kinderheim bekam einen Kostenzuschuss, um die laufenden Kosten zu bewältigen.

Und das Kinderheim Riziki: Alle Kinderheime mussten auf Anweisung der Regierung geschlossen werden, die Kinder müssen nun in ihren Clans leben und betreut werden. Riziki musste auch geschlossen werden, wird aber demnächst als Grundschule wieder eröffnet.

Diana Macharia, der ich vor Jahren auf ungewöhnliche Weise zum Glauben helfen durfte, wurde am letzten Sonntag vor meiner Heimreise mit ihrem Sohn und 81 Täuflingen in der Crossroad Gemeinde getauft. Die Taufe wurde in einem großen Freibad durchgeführt.

Ja, und einiges mehr konnte ich tun und dies mit weniger als 10.000,- Euro, das sind 1.330.000,- Kenya Schilling. Und das ist viel Geld in Kenya.

Herzliche Einladung, Sa. 11.Febr. 15 Uhr Jahresversammlung des Missionsvereins, bitte anmelden.

Ich danke, dass ihr das alles durch Euer Mitbeten und Geben möglich macht. Tony.

November 2022

ein Jahr wie dieses haben die meisten von uns noch nie erlebt, und wir können nur hoffen und beten, dass das kommende Jahr nicht noch schlimmer wird.

In Matth.24,12-14 lesen wir:
12 Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse
überall durch. Die Liebe wird bei den meisten von euch erkalten. 13 Aber wer bis zum Ende standhält, der wird gerettet. 14 Die rettende Botschaft von Gottes Reich wird auf der ganzen Welt verkündet
werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen.

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